Kollagenpeptide sind niedermolekulare Peptide (typischerweise 2.000–5.000 Da), die durch kontrollierte enzymatische Hydrolyse von nativem Kollagen mit spezifischen Proteasen gewonnen werden. Rohstoffe umfassen Rinderhäute, Schweinehäute, Fischhäute und Fischschuppen. Im Gegensatz zu Gelatine gelieren Kollagenpeptide bei Raumtemperatur nicht und sind in kaltem Wasser hoch löslich.
Dies macht sie vielseitig für Getränke- und Nahrungsergänzungsanwendungen einsetzbar. Klinische Studien belegen ihre Wirksamkeit für Hautelastizität, Gelenkbeweglichkeit und Knochengesundheit.