Hefepolypeptidpulver wird durch partielle enzymatische Hydrolyse von Hefezellprotein hergestellt. Dabei entstehen mittel- bis langkettige Polypeptide (typischerweise 10–50 Aminosäuren).
Im Gegensatz zu kurzkettigen Hefepeptiden bieten Polypeptide eine nachhaltigere Aminosäureabgabe und behalten einen Teil der funktionellen Proteinstruktur. Es liefert emulgierende, aufschäumende und filmbildende Eigenschaften neben seinem Nährwert.